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Liebe Leserinnen und Leser,

Sie werden es vielleicht schon bemerkt haben: Wir veröffentlichen derzeit weniger Artikel, als Sie es von uns gewohnt sind. Das hat einen Grund: Zum 15. Jubiläum bekommt die Website waldwissen.net ein neues und noch benutzerfreundlicheres Gewand, außerdem bringen wir die Technik auf den aktuellen Stand.

Alle Redaktionen in der Schweiz, Österreich und Deutschland arbeiten deshalb mit Hochdruck an der Überarbeitung unseres Webauftritts, damit wir Ihnen noch im Jubiläumsjahr das "frische" waldwissen.net präsentieren können!

In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die vergangenen 15 Jahre – mit zehn Artikeln, die häufig gelesen und gut bewertet wurden. Vielleicht ist für Sie auch etwas Spannendes und Neues dabei? Und schon bald versorgen wir Sie wieder regelmäßig mit den neuesten Ergebnissen aus unseren Institutionen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und viel Spaß beim Lesen!

Ihr Waldwissen-Team aus der Schweiz, Österreich und Deutschland

Hunde im Einsatz gegen Borkenkäfer? Was skurril und abwegig erscheint, ist doch die logische Konsequenz aus dem seit langem bewährten Einsatz von Hunden in der Drogen- und Sprengstofffahndung.

Will man bei Laubholz ein hohes Qualitätsniveau erreichen, dürfen bei Begründung, Standraum und Qualitätsmaßnahmen keine Kompromisse eingegangen werden.
Die ersten Motorsägen wurden in den 1920er Jahren gebaut. Die Entwicklung von motorgetriebenen Sägen bedeutete eine ähnliche Produktivitätssteigerung wie der Schritt von der Axt zur nichtmotorisierten Säge.

An der oberen Waldgrenze zeigt die Natur eine grosse Vielfalt von Wuchsformen. Bizarre Kronen- und Stammformen und unregelmässige Jahrringbilder sind Zeugen der rauhen Umwelt.
Die Holzernte im Laubholz weist besondere Arbeitsbedingungen auf: Sie ist gefährlicher als im Nadelholz. Spezielle Arbeitstechniken müssen beherrscht werden.

Die LWF bringt in unregelmäßigen Abständen Merkblätter zu Themen aus Wald- und Forstwirtschaft heraus. Sie sind kostenlos und können online heruntergeladen werden.
Holz lässt sich zerlegen – und zwar nicht nur in Scheite, Schnitzel und Balken. Daraus entstehen Produkte, die nur wenige mit Holz in Verbindung bringen.

Großereignis Sturm – vieles muss in kurzer Zeit organisiert werden. Dieses Handbuch baut auf den Erfahrungen der Schadensbewältigung von Sturm "Lothar" auf.
Schön, aber sehr gefährlich ist der Riesen-Bärenklau. Nach Hautkontakt kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen: zuerst brennende und juckende Rötung; nach 20 Minuten entzündet sich die Haut und löst Juckreiz, Rötung und Blasen aus.

Um bei der Walnuss eine astfreie Schaftlänge von 5-6 m zu erhalten, sind mehrere Ästungen notwendig. Was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag.

Nachtrag: Im letzten Newsletter hatten wir vergessen, die Situation der Frauen in Forstberufen in der ehemaligen DDR darzustellen. Ein Leser hat uns darauf hingewiesen – vielen Dank hierfür! Er verwies auf das Buch In Verantwortung für den Wald - Die Geschichte der Forstwirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR, wonach in der DDR bereits 1962 18 Frauen über einen forstlichen Hochschulabschluss verfügten und 114 Forstingenieurinnen tätig waren. Der auch jetzt höhere Anteil von Frauen in den Landesforsten der neuen Bundesländer lässt auf die in der DDR fortschrittlichere Gleichstellung der Geschlechter schließen (vgl. hier, S. 5).

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